Vita

Biografische Angaben

Urs Hardegger (*1957) wuchs in Fahrweid-Weiningen im Zürcher Limmattal auf. Der ehemalige Primarlehrer  war nach dem Studienabschluss in Erziehungswissenschaft und Sonderpädagogik am Institut für Historische Bildungsforschung der PH Zürich tätig, war Schulleiter und arbeitete als Dozent an verschiedenen Hochschulen. Heute lebt und arbeitet er als freischaffender Buchautor in Zürich.

 

Bisher sind erschienen: 

Spanische Erde, Th. Gut Verlag 2019.

Zwischen Qatana und Darmstadt (gemeinsam mit Germaine Stucki), Verlag Kreis6 2019.

Es gilt die Tat, Th. Gut Verlag 2017. 

Die Akte der Luisa De Agostini, NZZ-Libro 2012.

Revolution der Bildung oder Bildung für die Revolution (Beitrag in Sammelband) LIT Verlag 2018.

Zukunft bilden, Geschichte der modernen Volksschule des Kantons Zürich (Mitherausgeber). NZZ-Libro 2008.

«Bis, dass sie wissen, dass sie nichts wissen» (Beitrag in Sammelband), VS-Verlag, 2008

Entstehung, Alltag und Ende des Josefsheimes, Jahrheft Dietikon 2007.

 

Auszeichnungen

2017 Anerkennungspreis der Fachstelle Kultur des Kantons Zürich für den Roman «Es gilt die Tat».