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Vorankündigung Buchvernissage

Germaine Stucki und Urs Hardegger laden zur Vernissage ihres Buches „Zwischen Qatana und Darmstadt“ ein. Sonntag, 20. Januar 2019, 11.00 Uhr und 13.30 Uhr, Röslischür, Röslistrasse 9, 8006 Zürich.   

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Vorankündigung neues Buch

Spanische ErdeVier Schweizer gegen Franco (erscheint im Mai 2019)Im Mercedes Cabrio brechen sie auf, der 30-jährige Gemüsehändler Edi Gmür und seine drei Schweizer Gesinnungsgenossen, um der spanischen Republik im Kampf gegen die Putschisten beizustehen. Getrieben werden sie von Idealismus, aber auch von Abenteuerlust und dem Wunsch, einem Leben zu entfliehen, das keine Perspektiven bietet.Als sie mitten weiterlesen »

Die Akte der Luisa de Agostini

Pressestimmen zum Buch Die Akte der Luisa De Agostini, NZZ-Libro 2012

«Es ist eine schier unfassbare Geschichte, die Hardegger erzählt. Zürich war damals fortschrittlich. Das reichte aber nicht um die Betroffenen vor bürokratischer Härte zu schützen. Oder wie Hardegger es ausdrückt: „Die Idee, mit dem Sozialstaat ein Stück Sozialismus im Kleinen zu verwirklichen, von der viele Vormünder überzeugt gewesen sind, findet in ihren konkreten Handlungen kaum weiterlesen »

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Strasse der Strahlen

 In einem Bogen schwingt sich die Röntgenstrasse über den gleichnamigen Platz zu den Viaduktbögen an der Limmatstrasse. Einst war sie eine wichtige Verbindungsstrasse zum Hauptbahnhof. Ihre Sperrung in den 80er-Jahren trug viel zur Beruhigung des Quartiers bei.Schweigsam und schroffAls Namensgeber stand der Allee Wilhelm Conrad Röntgen (1845–1923) Pate. Er war 1865 nach ­Zürich gereist, um weiterlesen »

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Symbol für weibliche Widerstandskraft

Am Rande des Anny-Klawa-Platzes steht ein unscheinbares Bäumchen. Auf Anregung der Gewerkschaftsfrauen wurde es zum 25-Jahr-Jubiläum des Frauenstreiktags vom 14. Juni 1991 gepflanzt. Es wird noch ein Weilchen dauern, bis das zarte Stämmchen der nordamerikanischen Roteiche tatsächlich zu einem «Symbol für die weibliche Widerstandskraft» werden wird. Denn auch mit Frauenpower wachsen die Bäume nicht in weiterlesen »

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Zürichs Vorzeigemeile – eine Herkulesaufgabe

Der muskulöse Mann wirkt etwas verloren. Einsam ziert er am Ende des Rennwegs die Brunnensäule. Kaum jemand beachtet ihn. Dabei könnte Herkules mehr als zufrieden sein, einen nobleren Standort für eine Brunnenfigur findet sich in Zürich wohl kaum. Er steht praktisch vor den Toren des Olymps an der Zürcher Prachtallee, der Bahnhofstrasse. Der richtige Ort weiterlesen »

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Einem Hingerichteten eine Strasse gewidmet

War er ein Kämpfer für Gerechtigkeit oder ein elender Verräter und Dieb? Jedenfalls ein «ungemein schwieriger Charakter» soll Pfarrer Johann Heinrich Waser (1742–1780) gewesen sein, das bestätigen Freund und Feind. Aber reicht das, um einen Pfarrer aufs Schafott zu bringen? Auch, dass dem Hingerichteten eine Strasse gewidmet wurde, gibt Rätsel auf.Recht unscheinbar schlängelt sich die weiterlesen »

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Steiniger Weg für die erste Schweizer Juristin

Das hatte es noch nie gegeben. Ausgerechnet das Rechtsstudium wollte die Pfarrersfrau ergreifen. Unerhört, eine bereits 32-jährige Mutter von drei kleinen Kindern liess sich von ihrem Mann Latein und Maturakenntnisse beibringen, um an der Universität Zürich fürs Jurastudium zugelassen zu werden. Das war zur damaligen Zeit nicht nur dreist, sondern im höchsten Masse unweiblich. Denn weiterlesen »

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Der Mann, der Hottingen verwandelte

Zahlreiche Häuser mit bemerkenswerten Jugend- und Heimatstilfassaden sind das Markenzeichen der Wilfriedstrasse, knapp unterhalb des Hottingerplatzes. Eigenartig, dass nur der Vorname erwähnt ist, obwohl sie an Wilfried Treichler (1854–1946) erinnert. War es Bescheidenheit, stand er mit allen per Du, oder wollte man ganz einfach Farbe sparen? Wir wissen es nicht.Gerade da, wo ich stehe, an weiterlesen »
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